Flensburg bohrt nach!

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Shell bohrt in der Arktis nach Öl. Deshalb bohrten Flensburger Aktivisten am 14. und 19. August nach.

Vor der Shell-Tankstelle Friesische Straße positionierten sich die Aktivisten und hielten Banner mit den Aufschriften "Flensburg vs. Shell"
und "Shell: Keine Ölbohrungen in der Arktis!" hoch, um auf das Problem aufmerksam zu machen.

Obwohl die US-Regierung das Risiko für einen Ölunfall in der Arktis bei 75% sieht, erlaubte Obama dem Konzern Shell, dort Bohrungen vorzunehmen und die Arktis zu gefährden. Da die Arktis schon im Herbst zufriert, wäre es kaum möglich, einen solchen Unfall zu beheben. 

Greenpeace wird sich auch weiterhin für den Schutz der Arktis einsetzen. Die Flensburger Aktivisten bedanken sich bei den vielen Autofahrern, die uns durch einen Daumen-Hoch immer wieder motivieren, den Protest an den Shell-Tankstellen fortzusetzen.

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