Save the actic - bei Shell

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Unsere Aktion am 23. März vor den Shell-Tankstellen in Flensburg waren ein voller Erfolg!

Shell hat bemerkt dass wir sie im Auge behalten und die überregionale (deutsch/dänische) Presse schrieb:
 

Eiskalte Greenpeace-Aktion
Greenpeace Aktivisten protestierten am Samstag gegen die Ölbohrungen von Shell in der Arktis.

FLENSBURG. Es wurde fleißig getankt, mit sowohl Benzin als auch Diesel, als eine Horde Greenpeace-Aktivisten, am Samstagmittag dem Schnee und Sturm trotzten und vor der Shell-Tankstelle in der Friesischen Straße Handlungsbereitschaft an den Tag legten. Stoppt die Bohrungen nach Öl in der Arktis, lautete die Botschaft auf dem Banner, und die gleiche Parole war auch in vielen anderen deutschen Städten zu hören.
"Sollte ein Unglück in dieser sehr empfindlichen Umgebung stattfinden, so ist der Konzern überhaupt nicht darauf vorbereitet dieses zu stoppen. Das hat Shell erkannt und sich darum dazu entschieden in diesem Jahr nicht erneut nach Öl zu bohren", sagte Sönke Schley, von Greenpeace Flensburg. Die Autofahrer hatten sich offenbar keine Gedanken darüber gemacht anstatt zu Shell woanders hinzufahren um sich den goldenen Tropfen ins Auto zu schütten, aber daran ließ Sönke Schley sich nicht stören. "Wir stehen hier um Shell zu zeigen, dass wir sie im Auge behalten", sagte er.
(vom Dänischen ins Deutsche von Inga Freytag)
Hier findet Ihr den Original-Artikel der Flensborg Avis

Kurze Zeit später berichtete auch das Flensburger Tageblatt in seiner Online-Ausgabe über unsere Aktion.